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Aktuell:


Wege aus dem Bauhaus
Gerhard Marcks und seine Freunde

Die Ausstellung wirft einen neuen Blick auf die berühmteste Kunstschule der Moderne und zeigt anhand von 21 Künstlern und über 150 Exponaten wie Ideen am Weimarer Bauhaus entstanden, die Vielfalt der Ansätze nebeneinander bestehen konnte, und wie sie sich von dort aus weiterentwickelten.
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Gustav Seitz Museum

Bertolt Brecht
Notizen zur
Barlach-Ausstellung

Studio-Ausstellung

In Zusammenarbeit mit dem
brechtweigelhausbuckow
und der
Ernst Barlach Stiftung
Güstrow

10. 2. – 29. 4. 2018

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Edwin Scharff und Zeitgenossen
Die Ständige Sammlung


Das Edwin Scharff Museum am Petrusplatz Neu-Ulm gibt einen Überblick über das Werk des Malers, Grafikers und insbesondere Bildhauers Edwin Scharff (1887 - 1955). Über 70 Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle und Plastiken zeigen seinen Weg von den Anfängen bis zum Spätwerk auf. Sonderausstellungen zu Zeitgenossen und Kunstströmungen seiner Zeit ergänzen und bereichern die Werkschau.

Edwin Scharff gehört gemeinsam mit Künstlern wie Wilhelm Lehmbruck, Ernst Barlach oder Georg Kolbe zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er beginnt als Maler, wendet sich jedoch bald der Bildhauerei zu. Wie seine Zeitgenossen ist er einer figürlichen Kunstauffassung verpflichtet. In Berufung auf eine klassisch geprägte Formensprache strebt er danach, ein zeitgemäßes und doch allgemeingültiges Bild des Menschen zu geben.


Hauptmotive Scharffs sind der weibliche Akt, der Themenkreis "Pferd und Reiter" sowie Porträtbüsten von pointierter Schärfe. Als eines seiner Hauptwerke gilt die Marienthaler Kirchentüre (1945 - 1949) mit der Verbildlichung des Glaubensbekenntnisses, die als Zweitguss im Museum ausgestellt ist.

 

 

 


Edwin Scharff Museum Neu-Ulm

Kunstmuseum. Kindermuseum. Erlebnisräume

 

Petrusplatz 4

89231 Neu-Ulm

 

Tel: 0731 / 70 50 – 25 20

Fax: 0731 / 70 50 – 25 99

Mail: esm@neu-ulm.de

www.edwinscharffmuseum.de  

 

 

Das Museum ist geschlossen. Wir bauen um! 

Freuen Sie sich auf ein hübsches Museumscafé und neu gestaltete Ausstellungsräume ab Ende Februar 2018.