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Ausstellung
Waldemar Otto
George Minne
Fassade des Gerhard Marcks Hauses
Gerhard Marcks
Denkinseln

Aktuell:


Eröffnung des
Gustav Seitz Museums
in Trebnitz

Das Gustav Seitz Museum in Trebnitz wird am 11.9.2017 eröffnet
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Museen Böttcherstraße
Paula Modersohn-Becker Museum und die Bernhard Hoetger Sammlung

Das Paula Modersohn-Becker Museum ist ein Bauwerk des Bildhauers, Kunsthandwerkers und Architekten Bernhard Hoetger. Es ist das weltweit erste Museum, das einer Malerin gewidmet wurde und es beherbergt die umfangreichste Sammlung seines Architekten.
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Daniel Wrede
Terms and Conditions

 

Daniel Wrede erinnert in seiner Pavillonausstellung »Terms and Conditions« an die frühere Funktion des klassizistischen Gebäudes, das ursprünglich als öffentliche Toilettenanlage diente. Wrede thematisiert dabei die Übergänge vom Gebrauchsgegenstand zur Kunst. Mit präzisen Interventionen werden banale Gegenstände verändert, um überraschende, auch groteske Anordnungen und Situationen herbeizuführen.

 





Raum und Kommunikation
Gruppendarstellungen bei Gerhard Marcks

 

Immer wieder hat sich Gerhard Marcks in seinem Schaffen mit Figurengruppen auseinandergesetzt. Ihn beschäftigte dabei auf inhaltlicher Ebene das Miteinander der Gestalten: Mutter und Kind, Ahne und Enkelin, Freunde, Liebespaare. In formaler Hinsicht empfand er die Verschränkung mehrerer Figuren als interessantes bildhauerisches Problem. Neben Achsen und Berührungspunkten zwischen den Figuren spielten hier vor allem räumliche Bezüge eine Rolle.





26.11.2017 bis 4.3.2018
Gerhard-Marcks-Haus

Wege aus dem Bauhaus
Gerhard Marcks und seine Freunde

 

 

Die Ausstellung wirft einen neuen Blick auf die berühmteste Kunstschule der Moderne und zeigt anhand von 21 Künstlern und über 150 Exponaten wie Ideen am Weimarer Bauhaus entstanden, die Vielfalt der Ansätze nebeneinander bestehen konnte, und wie sie sich von dort aus weiterentwickelten –  auch jenseits von Industrie, Typisierung und Serienproduktion.

 

Gerhard Marcks (1889–1981) gehörte nicht nur zu den ersten Lehrern am neu gegründeten Bauhaus, er proklamierte individuelle Modell- und Versuchsarbeit und wirkte damit einer rein auf die Industrie konzentrierten Produktion entgegen. Sein künstlerisches Denken, die damit einhergehende Pädagogik und die enge menschliche Verbundenheit zwischen Marcks und seinen Kollegen bzw. seinen Schülern verschaffte diesem frühen künstlerischen Ideennetzwerk eine Wirkkraft weit über Europa hinaus.

 

Eine Ausstellung der Klassik Stiftung Weimar und des Gerhard-Marcks-Hauses, Bremen, in Kooperation mit dem DFG-Projekt »Bewegte Netze« anlässlich des 100-jährigen Gründungsjubi-läums des Bauhauses im Jahr 2019.

 




26.11.2017 bis 4.3.2018
Gerhard-Marcks-Haus

Daniel Wrede
Terms und Conditions

 

Daniel Wrede interessiert sich für Eigenschaften und Erscheinungsformen alltäglicher Materialien und Objekte. Er entwickelt neue konzeptionelle Strategien, die er aus dem Material, den spezifischen Eigenschaften und deren Erscheinungsformen herleitet. Mit präzisen Interventionen werden banale Gegenstände verändert um überraschende, mal groteske Anordnungen und Situationen herbeizuführen.

 

Der Künstler erinnert in seiner Pavillonausstellung »Terms and Conditions« an die frühere Funktion des klassizistischen Gebäudes, das ursprünglich als öffentliche Toilettenanlage diente. Wrede thematisiert dabei die Übergänge vom Gebrauchsgegenstand zur Kunst.

 

 




26.11.2017 bis 4.3.2018
Gerhard-Marcks-Haus

Raum und Kommunikation
Gruppendarstellungen bei Gerhard Marcks

 

 

Immer wieder hat sich Gerhard Marcks in seinem Schaffen mit Figurengruppen auseinandergesetzt. Ihn beschäftigte dabeiauf inhaltlicher Ebene das Miteinander der Gestalten: Mutterund Kind, Ahne und Enkelin, Freunde, Liebespaare. In formaler Hinsicht empfand er die Verschränkung mehrerer Figuren als interessantes bildhauerisches Problem. Neben Achsen undBerührungspunkten zwischen den Figuren spielten hier vor allem räumliche Bezüge eine Rolle.

 




Gerhard-Marcks-Haus
Das Bildhauermuseum im Norden

Das Gerhard-Marcks-Haus ist das Museum für moderne und zeitgenössische Bildhauerei. Es zählt zu den national und international anerkannten Bildhauermuseen.

 

In fast 40 Jahren hat sich ein Museumskonzept entwickelt, das bewusst moderne und traditionelle Kunst miteinander kombiniert und in seinen wechselnden Ausstellungen das Zusammenspiel von Figur, Form und Raum ins Zentrum rückt.

 

Den Grundstein dafür legte im Jahr 1969 einer der wichtigsten deutschen Bildhauer des 20. Jahrhunderts: Gerhard Marcks (1889 -1981). Die Stiftung bewahrt sein Lebenswerk. Nicht weniger als 400 Skulpturen, über 12.000 Handzeichnungen und mehr als 1.200 Blätter Druckgrafik bilden den Kern des gegenwärtigen Sammlungsbestands des Museums. Daneben besitzt das Gerhard-Marcks-Haus Teilnachlässe von Waldemar Grzimek, Gerhart Schreiter und Hanna Koschinsky. Auch kleinere Konvolute sind Teil der Sammlung. Sie finden unsere Werke in Sammlung online. Wenn Sie uns besuchen wollen und ein bestimmtes Werk sehen wollen, schreiben Sie uns bitte unter dieser Mailadresse bitte eine E-Mail.

 

Gerhard-Marcks-Haus - Museum für moderne und zeitgenössische Bildhauerei

Am Wall 208

28195 Bremen

Telefon: 0421/ 98 97 52-0

E-Mail: info@marcks.de

Zur Homepage: Link.