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Kopfbild
Pels Leusden
Kuppelsaal
Liebknecht
Eröffnung

Aktuell:


Skulpturen aus Papier - Von Kurt Schwitters bis Karla Black

Die Ausstellung setzt sich mit dem Potential und der Intermedialität von Papier auseinander und stellt die Frage, was Künstler im Bereich der Skulptur dazu bewegt, anstatt klassischer Materialien wie Marmor oder Bronze, diesen empfindlichen und vergänglichen Werkstoff zu verwenden.
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Der Bildhauer denkt!
Zeichnungen von Gerhard Marcks

Für den Bildhauer war die Zeichnung das wichtigste Mittel um Formen zu finden! Er zeichnete nach der Natur und arbeitete seine Skulpturen nach Zeichnungen.Sie sind näher an der Natur als die Plastiken und zeigen gleichzeitig, wie der Künstler in der Wirklichkeit seine plastischen Motive fand.
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Käthe-Kollwitz-Museum Berlin

Über 50 Jahre lang lebte und arbeitete die Grafikerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz (1867–1945) in Berlin. Das Käthe-Kollwitz-Museum Berlin ist dieser weltbekannten Künstlerin und ihrem Werk gewidmet. Es befindet sich in der Fasanenstraße nahe des Kurfürstendamms. Dieses Gebäude wurde Anfang der 1980er Jahre vor dem Abriss bewahrt und beherbergt seit 1986 das Käthe-Kollwitz-Museum. Hervorgegangen ist es aus der Sammlung des Galeristen Hans Pels-Leusden (1908-1993), an den im Erdgeschoss des Museums erinnert wird.  

Vier Etagen ermöglichen die Begegnung mit der Künstlerin Käthe Kollwitz, ihrer künstlerischen Entwicklung chronologisch folgend. Zur Einführung im Erdgeschoss begrüßen den Besucher Käthe Kollwitz’ Vorbilder, ihre Familie, Freunde und Kollegen. Fototafeln zeigen ihr Berlin und vermitteln ein Gefühl für die Sorgen und Nöte in der rasant wachsendes Großstadt. Ein rotes Farbband mit den wichtigsten biografischen Stationen der Künstlerin leitet den Besucher im Treppenhaus auf die Etagen. Im ersten Stock präsentiert sich das Frühwerk mit den folgenden Jahren bis 1914. Die Zyklen “Weberzug" und “Bauernkrieg” brachten der Kollwitz wichtige Aufmerksamkeit und begründeten ein freies künstlerisches Schaffen. Die zweite Etage ist bestimmt durch den Tod ihres jüngsten Sohnes Peter. 1914 bezeichnet sie selbst als Zäsur, die ihr Spätwerk einläutet. Krieg und Tod nehmen einen großen Raum ein, das plastische Arbeiten gerät mehr und mehr in ihren Fokus. So befindet sich der Großteil ihres plastischen Werks auf der letzten Etage im Kuppelsaal des Museums.

Dialogische Sonderausstellungen bringen Käthe Kollwitz mit Zeitgenossen, zeitgenössischen Künstlern und den wichtigen Themen ihrer Kunst zusammen. Lesungen, Vorträge und Führungen ergänzen das Programm.

Adresse
Fasanenstr. 24
10719 Berlin (Charlottenburg)

Telefon: 030 - 882 52 10
Telefax: 030 - 881 19 01

Email: info@kaethe-kollwitz.de

Öffnungszeiten

Täglich 11.00 - 18.00 Uhr
Eintritt 6 Euro
ermäßigt 3 Euro
Gruppen ab 15 Personen 3 Euro p. P.



Öffentliche Führungen monatlich jeden 2. Mittwoch um 13 Uhr sowie jeden letzten Sonntag um 15 Uhr
3,00 Euro zzgl. Eintritt 



Persönliche Führungen nach Vereinbarung
Individuelle Themenwünsche können berücksichtigt werden
Führungspreis 55,00 Euro zzgl. Eintritt

Führungsanmeldungen sind auch über den Museumsdienst Berlin/Museumsinformation möglich:
Tel.: 030-247 49 888 / museumsinformation@kulturprojekte-berlin.de
Buchung/Abrechnung über Museumsinformation, Eintritt vor Ort im Museum zu leisten