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Gustav Seitz Stiftung - Seitz, Der Wählerische
Blick in den Kunsttempel: Zweiter Tempelzyklus an der Kunststätte Bossard.
Schlosskirche Neustelitz
Aussenansicht der Mussen Böttcherstrasse
Museum im Deutschhof

Aktuell:


Gustav Seitz in Trebnitz

Ein Gustav-Seitz-Zentrum in Trebnitz

Ab März 2015 zeigt die Gustav Seitz Stiftung ihre Ausstellung "Gustav Seitz in Trebnitz"
in der vom "Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V." getragenen
Remise des Schlosses.
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Der Bildhauer denkt!
Zeichnungen von Gerhard Marcks

Für den Bildhauer war die Zeichnung das wichtigste Mittel um Formen zu finden! Er zeichnete nach der Natur und arbeitete seine Skulpturen nach Zeichnungen.Sie sind näher an der Natur als die Plastiken und zeigen gleichzeitig, wie der Künstler in der Wirklichkeit seine plastischen Motive fand.
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Skulpturensammlung

im Albertinum. Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart

Im neu konzipierten "Albertinum. Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart" ist mit der Präsentation der Skulpturensammlung und der Galerie Neue Meister die Kunst der Moderne in einem Umfang erlebbar, wie es zuvor in Dresden nicht möglich war. Die innovative Museumskonzeption steht für einen neuen Anfang in der Kunstpräsentation in Dresden und zeigt die Kunst vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis in die jüngste Gegenwart. Für die Skulpturensammlung beginnt die Moderne mit Werken des französischen Bildhauers Auguste Rodin. Er hat das Zeitalter der modernen Plastik und Skulptur eingeläutet und gilt als Vorreiter für eine Vielzahl von Stilrichtungen, die sich im 20. Jahrhundert herauskristallisiert haben. Die in der Ausstellung gezeigten Werke der klassischen Moderne und der Skulptur nach 1945 spinnen den Grundgedanken Rodins – die Subjektivität der Kunst – bis ins Heute weiter.
 
Auf die Kunst in der DDR wird mit Werken zum Beispiel von Wieland Förster, Werner Stötzer und Helmut Heinze in besonderer Weise eingegangen. Der Klingersaal – von der Skulpturensammlung und der Galerie Neue Meister als sinnlicher Epochenraum konzipiert – befasst sich mit der Kunst des Fin de Siècle, veranschaulicht mit Werken von Arnold Böcklin und Max Klinger bis zu Franz von Stuck und Sascha Schneider. Der Mosaiksaal widmet sich dem großen Thema Moral anhand von Skulpturen des Klassizismus mit einem Schwerpunkt auf Ernst Rietschel.
 
Die Skulpturensammlung umfasst Werke aus mehr als fünf Jahrtausenden – von den antiken Kulturen über alle Epochen der europäischen Plastik vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart. Das Herzstück der Sammlung – die Antikensammlung mit Skulpturen wie dem »Dresdner Knaben« sowie Vasen, Bronzen und Terrakotten – wird in einigen Jahren eine neue Aufstellung in der Osthalle des Semperbaus finden, die einst von Gottfried Semper für antike Skulpturen entworfen wurde. Bis es soweit ist, kann man sich in einem experimentellen Schaudepot im Albertinum einstimmen, wo ausgewählte Skulpturen für den Besucher in Szene gesetzt werden.