Zum Inhalt der Seite

 

Kopfbild

Aktuell:


Wege aus dem Bauhaus
Gerhard Marcks und seine Freunde

Die Ausstellung wirft einen neuen Blick auf die berühmteste Kunstschule der Moderne und zeigt anhand von 21 Künstlern und über 150 Exponaten wie Ideen am Weimarer Bauhaus entstanden, die Vielfalt der Ansätze nebeneinander bestehen konnte, und wie sie sich von dort aus weiterentwickelten.
mehr...




Vom Raum an die Wand. Bildhauergrafik

Die Ausstellung mit Leihgaben aus zwei renommierten Privatsammlungen veranschaulicht durch die Gegenüberstellung des Spaniers Eduardo Chillida (1924-2002) sowie den amerikanischen Künstlern Fred Sandback (1943-2003) und Richard Serra (geb. 1939) Methoden skulpturalen Denkens.
mehr...




Museum Art.Plus, Donaueschingen

Museum Art.Plus - Moderne Kunst in alten Gemäuern

 

Im Museum Art.Plus können Sie zeitgenössische Kunst in einem renovierten, klassizistischen Gebäude entdecken.

 

Mit einer Vielfalt künstlerischer Positionen eröffnet das Museum Art.Plus in einer großen und drei kleineren Wechselausstellungen jährlich einen abwechslungsreichen Einblick in das zeitgenössische Kunstgeschehen auf internationalem Niveau, berücksichtigt aber auch das qualitätsvolle regionale Kunstschaffen.

 

Jenseits der Schnelllebigkeit des zeitgenössischen Kunstgeschehens ist das Museum Art.Plus mit seinen Ausstellungen und dem darauf abgestimmten Veranstaltungsprogramm ein attraktiver Ort der kulturellen Begegnung in der Region und darüber hinaus.

 

 


 

Museum Art.Plus
Museumsweg 1
78166 Donaueschingen
T: +49 (0)771-89 66 89-0
F: +49 (0)771-89 66 89-20

info@museum-art-plus.com
www.museum-art-plus.com

Öffnungszeiten:

Mi – Fr: 13 – 17 Uhr, Sa – So: 11 – 17 Uhr, jeden 1. Do im Monat: 13 – 20 Uhr
Mo - Di (außer an Feiertagen) geschlossen

 

Museum Art.Plus auf Facebook | Instagram

 

 

 

vergrößern

Pierre Soulages © VG Bild-Kunst, Bonn 2016

Leidenschaft . Passion
Im Fokus: Pierre Soulages

 

19. Februar 2017 - 21. Januar 2018

 

Werke des französischen Malers Pierre Soulages (*1919 Rodez, FR) stehen im Zentrum der Ausstellung "Leidenschaft . Passion  -  Im Fokus: Pierre Soulages", die ab 19. Februar 2017 im Museum Art.Plus zu sehen ist.

Leidenschaft ist die treibende Kraft in der Kunst. Den Werken Pierre Soulages‘ in den beiden zentralen Räumen werden in den anderen Räumlichkeiten zwei- und dreidimensionale Arbeiten weiterer internationaler Künstler an die Seite gestellt. Die Farbe Schwarz zieht sich dabei durch die gesamte Ausstellung. Mal abstrakt, mal gegenständlich, mal für sich stehend, mal im Kontrast mit anderen Farben, hat sie stets eine andere Wirkung.

In der vielfältigen Schau werden neben alten Bekannten, die in der achtjährigen Geschichte des Museums bereits gezeigt wurden, auch eine große Zahl an Neuentdeckungen gezeigt.

 

Weitere Infos zur Ausstellung

 



vergrößern

Alfonso Hüppi, Ohne Titel, 2016
© VG Bild-Kunst Bonn, 2017

Alfonso Hüppi (im 2-RAUM des Museum Art.Plus)

 

12. November 2017 - 10. März 2018

 

Die Kunst des zweimaligen documenta-Teilnehmers Alfonso Hüppi (*1935 in Freiburg; lebt und arbeitet in Baden-Baden und Namibia) ist vielseitig und reicht von Zeichnung, Grafik und Malerei über Skulptur und Reliefkunst bis hin zur Installation. Abstraktion mischt sich mit Figuration und ist stets gespickt mit poetischem Witz und leichtfüßiger Ironie.

Die Ausstellung des diesjährigen Erich-Heckel-Preisträgers im 2-RAUM gibt einen Einblick in das vielschichtige Schaffen des passionierten Experimentators und Freigeistes seit den 1950er-Jahren.

 

Weitere Infos zur Ausstellung



vergrößern

Dorothy Fratt, The First Big Red A Eye Dazzler, 1975
© Museum Art.Plus

colorful . farbenfroh - Im Fokus: Dorothy Fratt

 

18. Februar 2018 - 20. Januar 2019

 

Im Zentrum der Ausstellung "colorful . farbenfroh" im Museum Art.Plus Donaueschingen stehen Gemälde der jüngst verstorbenen amerikanischen Künstlerin Dorothy Fratt (1923-2017).

Die in Europa kaum bekannte Malerin ist eine echte Entdeckung. Ihr Werk ist im Zusammenhang mit der Washington Art School zu sehen, einer Gruppe abstrakter Künstler, die von Ende der 1950er-Jahre bis Ende der 1960er-Jahre in Washington, D.C. tätig war. Als Parallelentwicklung zum Abstrakten Expressionismus und dem color field painting der New York School entwickelten sie in ihren meist großformatigen Gemälden eine Formsprache, die weniger gestisch als vielmehr in der Fläche das Zusammenspiel von Farben und ihre Wirkung auf den Betrachter untersuchte.

Die Ausstellung zeigt erstmals in Europa eine größere Zusammenstellung von Werken der Künstlerin von den 1960er- bis in die 2000er-Jahre. Ergänzt werden die Arbeiten von farbenfrohen, zwei- und dreidimensionalen Kunstwerken weiterer internationaler Künstler.