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Aktuell:


Gustav Seitz Museum

Bertolt Brecht
Notizen zur
Barlach-Ausstellung

Studio-Ausstellung

In Zusammenarbeit mit dem
brechtweigelhausbuckow
und der
Ernst Barlach Stiftung
Güstrow

10. 2. – 29. 4. 2018

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Volker März - Horizontalist (der Affe fällt nicht weit vom Stamm)

Anders als viele zeitgenössische Künstler betreibt der 1957 in Berlin lebende Künstler Volker März politisch motivierte Kunst nicht konzeptuell, sondern erzählerisch. Seine bemalten Figuren prägt mal ein provozierender, mal ein humorvoller Ton. Er schafft eine eigene Welt aus "verrückten Typen".
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Museum Art.Plus, Donaueschingen

Museum Art.Plus - Moderne Kunst in alten Gemäuern

 

Im Museum Art.Plus können Sie zeitgenössische Kunst in einem renovierten, klassizistischen Gebäude entdecken.

 

Mit einer Vielfalt künstlerischer Positionen eröffnet das Museum Art.Plus in einer großen und drei kleineren Wechselausstellungen jährlich einen abwechslungsreichen Einblick in das zeitgenössische Kunstgeschehen auf internationalem Niveau, berücksichtigt aber auch das qualitätsvolle regionale Kunstschaffen.

 

Jenseits der Schnelllebigkeit des zeitgenössischen Kunstgeschehens ist das Museum Art.Plus mit seinen Ausstellungen und dem darauf abgestimmten Veranstaltungsprogramm ein attraktiver Ort der kulturellen Begegnung in der Region und darüber hinaus.

 

 


 

Museum Art.Plus
Museumsweg 1
78166 Donaueschingen
T: +49 (0)771-89 66 89-0
F: +49 (0)771-89 66 89-20

info@museum-art-plus.com
www.museum-art-plus.com

Öffnungszeiten:

Mi – Fr: 13 – 17 Uhr, Sa – So: 11 – 17 Uhr, jeden 1. Do im Monat: 13 – 20 Uhr
Mo - Di (außer an Feiertagen) geschlossen

 

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Dorothy Fratt, The First Big Red A Eye Dazzler, 1975
© Museum Art.Plus

colorful . farbenfroh - Im Fokus: Dorothy Fratt

 

18. Februar 2018 - 20. Januar 2019

 

Im Zentrum der Ausstellung "colorful . farbenfroh" im Museum Art.Plus Donaueschingen stehen Gemälde der jüngst verstorbenen amerikanischen Künstlerin Dorothy Fratt (1923-2017).

Die in Europa kaum bekannte Malerin ist eine echte Entdeckung. Ihr Werk ist im Zusammenhang mit der Washington Art School zu sehen, einer Gruppe abstrakter Künstler, die von Ende der 1950er-Jahre bis Ende der 1960er-Jahre in Washington, D.C. tätig war. Als Parallelentwicklung zum Abstrakten Expressionismus und dem color field painting der New York School entwickelten sie in ihren meist großformatigen Gemälden eine Formsprache, die weniger gestisch als vielmehr in der Fläche das Zusammenspiel von Farben und ihre Wirkung auf den Betrachter untersuchte.

Die Ausstellung zeigt erstmals in Europa eine größere Zusammenstellung von Werken der Künstlerin von den 1960er- bis in die 2000er-Jahre. Ergänzt werden die Arbeiten von farbenfrohen, zwei- und dreidimensionalen Kunstwerken weiterer internationaler Künstler.