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Aktuell:


Wolfgang Friedrich
Idyllen und Katastrophen

Für den in Rostock lebenden Bildhauer Wolfgang Friedrich steht das klassische Menschenbild im Mittelpunkt seines Schaffens.
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Museen Böttcherstraße
Paula Modersohn-Becker Museum und die Bernhard Hoetger Sammlung

Das Paula Modersohn-Becker Museum ist ein Bauwerk des Bildhauers, Kunsthandwerkers und Architekten Bernhard Hoetger. Es ist das weltweit erste Museum, das einer Malerin gewidmet wurde und es beherbergt die umfangreichste Sammlung seines Architekten.
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Museum Art.Plus, Donaueschingen

Museum Art.Plus - Moderne Kunst in alten Gemäuern

 

Im Museum Art.Plus können Sie zeitgenössische Kunst in einem renovierten, klassizistischen Gebäude entdecken.

 

Mit einer Vielfalt künstlerischer Positionen eröffnet das Museum Art.Plus in einer großen und drei kleineren Wechselausstellungen jährlich einen abwechslungsreichen Einblick in das zeitgenössische Kunstgeschehen auf internationalem Niveau, berücksichtigt aber auch das qualitätsvolle regionale Kunstschaffen.

 

Jenseits der Schnelllebigkeit des zeitgenössischen Kunstgeschehens ist das Museum Art.Plus mit seinen Ausstellungen und dem darauf abgestimmten Veranstaltungsprogramm ein attraktiver Ort der kulturellen Begegnung in der Region und darüber hinaus.

 

 


 

Museum Art.Plus
Museumsweg 1
78166 Donaueschingen
T: +49 (0)771-89 66 89-0
F: +49 (0)771-89 66 89-20

info@museum-art-plus.com
www.museum-art-plus.com

Öffnungszeiten:

Mi – Fr: 13 – 17 Uhr, Sa – So: 11 – 17 Uhr, jeden 1. Do im Monat: 13 – 20 Uhr
Mo - Di (außer an Feiertagen) geschlossen

 

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Dorothy Fratt, The First Big Red A Eye Dazzler, 1975
© Museum Art.Plus

colorful . farbenfroh - Im Fokus: Dorothy Fratt

 

18. Februar 2018 - 20. Januar 2019

 

Im Zentrum der Ausstellung "colorful . farbenfroh" im Museum Art.Plus Donaueschingen stehen Gemälde der jüngst verstorbenen amerikanischen Künstlerin Dorothy Fratt (1923-2017).

Die in Europa kaum bekannte Malerin ist eine echte Entdeckung. Ihr Werk ist im Zusammenhang mit der Washington Art School zu sehen, einer Gruppe abstrakter Künstler, die von Ende der 1950er-Jahre bis Ende der 1960er-Jahre in Washington, D.C. tätig war. Als Parallelentwicklung zum Abstrakten Expressionismus und dem color field painting der New York School entwickelten sie in ihren meist großformatigen Gemälden eine Formsprache, die weniger gestisch als vielmehr in der Fläche das Zusammenspiel von Farben und ihre Wirkung auf den Betrachter untersuchte.

Die Ausstellung zeigt erstmals in Europa eine größere Zusammenstellung von Werken der Künstlerin von den 1960er- bis in die 2000er-Jahre. Ergänzt werden die Arbeiten von farbenfrohen, zwei- und dreidimensionalen Kunstwerken weiterer internationaler Künstler.




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Ulrich Möckel, Gehörne, 2004
© VG Bild-Kunst Bonn, 2018

Ulrich Möckel
(im 2-RAUM des Museum Art.Plus)

24. Juni - 14. Oktober 2018


Das Interesse des Bildhauers Ulrich Möckel (*1949) gilt vor allem dem Baum und der Auslotung des Werkstoffes Holz im Spannungsfeld von Natur- und Kunstform und seinen symbolischen Werten.

Ausgangspunkt für den Künstler ist meist der Baum, wie er ihn in der Natur vorfindet. Er zeichnet, bearbeitet und abstrahiert ihn. Er lässt seine Konturen und Querschnitte in verschiedenen Materialien wie Eisen, Beton oder Neonröhren neu entstehen oder bearbeitet das Holz auf eine Weise, die ihm ein neues, fremdes Aussehen gibt, dabei aber sein Wesen nicht verändert.

Sein Form- und Erkenntniswille treibt den Bildhauer an, das Phänomen Wald und Baum immer weiter und tiefergehend zu erkunden und ästhetisch zu erforschen, um fortwährend neue „Sinn“-Bilder zu kreieren.

Die Ausstellung im Museum Art.Plus zeigt einen repräsentativen Querschnitt von Zeichnungen, Skulpturen und Plastiken aus den letzten beiden Jahrzehnten sowie ganz neue Arbeiten.