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Museum im Deutschhof
Schlosskirche Neustelitz
Gustav Seitz Stiftung - Seitz, Der Wählerische
Aussenansicht der Mussen Böttcherstrasse
Blick in den Kunsttempel: Zweiter Tempelzyklus an der Kunststätte Bossard.

Aktuell:


Gustav Seitz in Trebnitz

Ein Gustav-Seitz-Zentrum in Trebnitz

Ab März 2015 zeigt die Gustav Seitz Stiftung ihre Ausstellung "Gustav Seitz in Trebnitz"
in der vom "Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e. V." getragenen
Remise des Schlosses.
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Museen Böttcherstraße
Paula Modersohn-Becker Museum und die Bernhard Hoetger Sammlung

Das Paula Modersohn-Becker Museum ist ein Bauwerk des Bildhauers, Kunsthandwerkers und Architekten Bernhard Hoetger. Es ist das weltweit erste Museum, das einer Malerin gewidmet wurde und es beherbergt die umfangreichste Sammlung seines Architekten.
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Skulpturenmuseum im Hofberg
Stiftung Koenig

 

Das Skulpturenmuseum im Hofberg, das 1998 mit einer umfassenden Retrospektive des Bildhauers und Stifters Professor Fritz Koenig eröffnet wurde, liegt unterirdisch unter dem bewaldeten Gelände des Hofberges am Rande der gotischen Altstadt. Die strengen, in Sichtbeton ausgeführten Räume stehen in reizvollem Gegensatz zu der mittelalterlichen Stadtmauer, die das Museum auf der einzigen nicht erdberührten Seite abschließt.

 

Den Grundstock des Museumsbestandes bildet die Stiftung Fritz und Maria Koenig, die alternierend in Teilen gezeigt wird. Sie umfasst das plastische und graphische Werk des Bildhauers, eine bedeutende Kollektion afrikanischer Kunst und weitere kunsthistorische und volkskundliche Sammlungskomplexe. Im Rahmen der wechselnden Ausstellungen zur Gattung "Skulptur" in ihren unterschiedlichsten Ausprägungen finden Vortragszyklen und andere Projekte statt.

Skulpturenmuseum im Hofberg
Am Prantlgarten 1
84028 Landshut

Tel +49 (0)871 89021
skulpturenmuseum@landshut.de
www.skulpturenmuseum-im-hofberg.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10.30 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr

 

 

Fritz Koenig. Aufstellung
Dauerausstellung

Raumansicht. Foto Toni Ott, Landshut

In den unterirdisch im Inneren des Landshuter Hofberges gelegenen Museumsräumen wird in einer vom Bildhauer persönlich eingerichteten Ausstellung ein Überblick über sein gesamtes plastisches und graphisches Werk gegeben.

In einem weiten, die sechzigjährige Schaffenszeit umfassenden Bogen werden ausgewählte Kunstwerke ausgestellt, die die wesentlichen Motive im Werk umkreisen: Die Figur des Menschen im Spannungsfeld seiner Existenz, das von Liebe, Tod und dem Bewusstsein der (eigenen) Vergänglichkeit bestimmt ist, steht dabei im Mittelpunkt.

Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Werke im öffentlichen Raum: Von der „Pietà“ in Berlin-Plötzensee (1962) über die „Kugelkaryatide N.Y.“ auf der Plaza des 2001 zerstörten World Trade Center (1968-1971) bis zu dem Modell des Berliner Holocaust-Mahnmals (1994) lässt sich am Werk des Bildhauers die Entwicklungsgeschichte der Skulptur unserer Zeit eindrucksvoll nachverfolgen.



Fritz Koenig. Kultbild. Aus Werk und Sammlung
Dauerausstellung

Raumansicht. Foto Toni Ott, Landshut

Das Skulpturenmuseum im Hofberg zu Gast in der Zisterzienserinnenabtei Seligenthal

Der 1924 geborene Bildhauer Fritz Koenig ist als Künstler, Sammler und Mensch tief in der altbayerischen Glaubenswelt verankert. Seit den Anfängen seines bildnerischen Schaffens in den späten vierziger Jahren hat er eine Fülle an sakralen Werken in offiziellem Auftrag oder aus eigenem Impetus heraus geschaffen. Diese Auseinandersetzung mit ikonographischen Traditionen findet ihre Entsprechung in den reichen kunst- und kulturgeschichtlichen Sammlungen des Bildhauers: Die zentralen Themen nicht nur christlicher Andacht und Memoria finden sich in Kunstwerken und Artefakten auf vielfältigen Ebenen darin wieder.

Die temporäre Heimat im Kreuzgang des Klausurbereichs des Klosters Seligenthal für ausgewählte Kunstobjekte aus Oeuvre und Sammlung der Fritz-und-Maria-Koenig-Stiftung ist eine großartige Ausstellungsmöglichkeit, ein kostbares Geschenk an das Werk. An diesem besonderen Ort erfahren die Arbeiten eine spürbare spirituelle Aufladung.

Öffentliche Führungstermine
Die Ausstellung ist nur zu den öffentlichen Führungsterminen zu besichtigen. Die öffentlichen Führungstermine sind detailliert im Veranstaltungskalender (www.skulpturenmuseum-im-hofberg.de) enthalten.
Eine verbindliche Anmeldung im Skulpturenmuseum ist erforderlich.