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Kopfbild
Blick in den Kunsttempel: Zweiter Tempelzyklus an der Kunststätte Bossard.
Suedfassade des Kunsttempels
Skulpturenreiheim Garten der Kunststätte Bossard.
Masken ziehren die Fassade des Kunsttempels

Aktuell:


Wege aus dem Bauhaus
Gerhard Marcks und seine Freunde

Die Ausstellung wirft einen neuen Blick auf die berühmteste Kunstschule der Moderne und zeigt anhand von 21 Künstlern und über 150 Exponaten wie Ideen am Weimarer Bauhaus entstanden, die Vielfalt der Ansätze nebeneinander bestehen konnte, und wie sie sich von dort aus weiterentwickelten.
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Vom Raum an die Wand. Bildhauergrafik

Die Ausstellung mit Leihgaben aus zwei renommierten Privatsammlungen veranschaulicht durch die Gegenüberstellung des Spaniers Eduardo Chillida (1924-2002) sowie den amerikanischen Künstlern Fred Sandback (1943-2003) und Richard Serra (geb. 1939) Methoden skulpturalen Denkens.
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Kunststätte Bossard - das Gesamtkunstwerk

Die Südfassade des Kunsttempels auf dem Gelände der Kunststätte Bossard

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Die Südfassade des Kunsttempels auf
dem Gelände der Kunststätte Bossard

Der Künstler und Hamburger Professor für Bildhauerei Johann Michael Bossard (1874-1950) legte im Jahr 1911 auf einem abgeschiedenen, rund drei Hektar großen Grundstück am Rand der Lüneburger  Heide den Grundstein für die Kunststätte Bossard. Hier schuf er – auch gemeinsam mit seiner Ehefrau Jutta Bossard (1903-1996) – eine Stätte, die seinen Traum von der Einheit von Leben und Kunst verwirklichen sollte. Über vier Jahrzehnte hinweg entstand auf diese Weise eines der wohl außergewöhnlichsten Gesamtkunstwerke in Europa, das bis heute vollständig erhalten ist. Zu besichtigen sind unter anderem Teile des Wohn- und Atelierhauses, der parkähnliche Garten sowie der Kunsttempel, der wie die gesamte Anlage bis ins Detail künstlerisch ausgestaltet ist. Bossard vereinte dafür Malerei, Architektur, Bildhauerei, Mosaikkunst, angewandte Kunst und Gartengestaltung. Diese einzigartige Symbiose verleiht dem Ort seinen ganz eigenen Zauber. Zudem bietet die Kunststätte Bossard ihren Besucher zahlreiche Events wie zum Beispiel Konzerte, Lesungen und Kreativkurse für Kinder und Erwachsene.

 

Adresse
Kunststätte Bossard
Bossardweg 95
21266 Jesteburg
Telefon: (04183) 5112
Telefax: (04183) 776266
Email: info@bossard.de

 

Öffnungszeiten
November-Februar: So 11-16 Uhr
März-Oktober:        Mi-So 11-18 Uhr

 

Eintritt: 8 €, Gruppen ab 15 Per. 7 €/Pers., ermäßigter Eintritt von 5 € für Studenten/Auszubildende und Empfänger von ALG II. Besucher unter 18 Jahren und Mitglieder des Freundeskreises der Kunststätte Bossard haben freien Eintritt.